Altersvorsorge mit Sneakers?

sneakers altersvorsorgeWas ist das Besondere an Sneakers? Man kann diese Schuhe für den Sport nutzen, damit ausgiebige Spaziergänge unternehmen und diese sogar – je nach Modell – in die Arbeit anziehen. Kurzum: Ein Schuh für alle Anlässe. Zudem sind Sneakers extrem bequem und warten mit einem hohen Tragekomfort auf. Dieser wird durch die Stoßdämpfer erreicht, die zu einem sinnvollen und angenehmen Tragegefühl führen. Mit diesen Schuhen schmerzen die Füße auch nach einem langen Arbeitstag nicht. Abgesehen von diesen positiven Eigenschaften können Sneaker mittlerweile als Geldanlage verwendet werden. Wie es funktioniert, dass Sie sich mit Sneakers eine Altersvorsorge aufbauen, verraten wir Ihnen hier:

Handeln mit Sneakers

Nike ist eine sehr beliebte Marke und bringt immer wieder neue Sneakers heraus. Besonders beliebt ist zum Beispiel der Nike Air Max 1, der teilweise einen hohen Wert besitzt. Dieser Wert ist natürlich davon abhängig, wie viele Exemplare von diesem Modell produziert wurden. Hier gilt die Regel: Je weniger Exemplare von einem Schuh existieren, umso wertvoller sind diese. Wer es schafft, solch ein seltenes Exemplar zu ergattern, der kann damit viel Geld verdienen: Günstig einkaufen und teuer verkaufen. Solange man das Geld nicht benötigt, können die Schuhe gelagert werden. Denn der Wert kann jeden Tag steigen. Sobald Sie mal flüssig sein müssen, verkaufen Sie einfach die Schuhe und schon haben Sie einen hohen Verdienst erarbeitet.

Onlinebörsen nutzen

Wo kann man nun diese Schuhe verkaufen? Teilweise werden diese in Ebay gehandelt, teilweise gibt es spezielle Onlinebörsen, über die diese Schuhe verkauft werden können. In diesen Börsen geht es zu wie auf einer Wertpapierbörse: Jedes Modell besitzt seinen eigenen Kurs, zu dem der Schuh entweder an- oder verkauft werden kann. Ähnlich wie bei der Börse können sich hier die Kurse täglich ändern. Und wer sogar getragene Sneakers eines berühmten Sportlers besitzt, der könnte damit einige Tausend Dollar verdienen. Gleiches gilt für Schuhe mit einem Autogramm.

Fazit: Wer viel Platz in der Wohnung hat, sollte sich dieses Geschäft mit den Sneakers nicht entgehen lassen. Denn hiermit kann in der Tat viel Geld verdient werden und eine ungewöhnliche Altersvorsorge getätigt werden.

Erste Trading Erfahrungen mit Frederic Ebner sammeln

frederic ebnerWer träumt nicht von einem Eigenheim oder einer Ferienwohnung im Süden? Wer hat schon wirklich Lust, jeden Tag in die Arbeit zu gehen und dann nach neun Stunden geschafft nach Hause zu kommen? Die Anforderungen im Berufsleben steigen ständig an und viele müssen einen Zweitjob annehmen, um um die Runden zu kommen. Kein Wunder also, wenn viele nach einer Lösung suchen, mit der sie Geld verdienen können ohne viel dazu tun zu müssen. Eine Lösung lautet: Trading. Hier kann man entweder das Copytrading anwenden, bei dem man die Strategie eines anderen Traders übernimmt oder man versucht sich selbst im Traden. Mit beiden Varianten kann tatsächlich Geld verdient werden, nur über eines sollte sich jeder sicher sein: Wer selbstständig Traden will, benötigt Fachkenntnisse. Wie gelangt man aber zu diesen Kenntnissen?

Seminare nutzen

Nun kann jeder einen VHS Kurs buchen und mehrmals die Woche dort hinfahren und büffeln. Ob sich danach Erfolge einstellen oder nicht, kann niemand garantieren. Und die Zeit wäre dann auch noch verloren. Alternativ gibt es noch Videoanleitungen, die man bequem von zu Hause aus durchackern kann – ganz bequem von der Couch aus. So will man anschließend ja auch Geld verdienen – von der Couch aus. Eine Videoanleitung erfreut sich größer Beliebtheit und zwar die von Frederic Ebner. Bei dieser Person handelt es sich um einen Bankangestellten, der jahrelange Erfahrungen im Tradinggeschäft sammeln konnte. Er ist sozusagen ein Trading Fachmann und hat zusammen mit einem weiteren Fachmann eine Strategie entwickelt, mit der jeder Geld verdienen kann. Dass dem so ist, beweist die Tatsache, dass er eine 60-Tage Geld-zurück Garantie anbietet, falls jemand mit diesem Kurs doch nicht zufrieden sein sollte. Auf alle Fälle lassen sich mit diesem Kurs ausreichend Fachkenntnisse aneignen, um in Zukunft allein traden zu können.

Aller Anfang ist schwer

Dass das Traden trotz erlernter Fachbegriffe schwer ist, ist sich Frederic Ebner durchaus bewusst. Aus diesem Grund bietet er zusätzlich zu seiner Videoanleitung noch eine Liveschaltung an, in der der Kunde seine Fragen stellen kann. Des Weiteren wird während dieser Liveschaltung bereits gehandelt und der Kunde sieht so in der Praxis, wie es funktioniert. Bereits in dieser Liveschaltung soll der Kunde Geld verdienen können. Natürlich kosten beide Kurse nicht wenig Geld, können aber problemlos zum Erfolg führen.

Leider befinden sich viele schwarze Schafe im Netz, die versprechen, dass jeder auf einen Schlag schnelles Geld verdienen kann. Diese versprechen horrende Summen, die pro Monat oder pro Tag verdient werden können. Diesen Versprechen sollte man nicht trauen, schließlich gibt Frederic Ebner auch keine Summe an, die verdient werden kann. Tatsächlich ist das Ergebnis nicht nur vom eingesetzten Kapital abhängig, sondern auch von der Kursentwicklung und der allgemeinen Marktsituation. Dass Frederic Ebner keine Versprechen abgibt, spricht für ihn und dass es sich um einen seriösen Trader handelt. Ebenfalls liest man nur positive Meinungen über ihn. Auch das lässt den Schluss zu, dass sich seine Strategie tatsächlich lohnt. Wer also schnell viel Geld verdienen möchte, kann sich vertrauensvoll an ihn wenden.

Private Krankenversicherung für Polizisten

Polizisten, die einen Beamtenstatus innehaben, sind ebenfalls über die Beihilfe krankenversichert. Aber auch hier gilt: Es werden nicht alle Kosten übernommen, sondern nur ein bestimmter Prozentsatz. Die restlichen Kosten müsste der Polizist aus eigener Tasche zahlen. Nachdem man nie vorher weiß, wie hoch die Kosten ausfallen – bei diesem riskanten Beruf könnten sie sehr hoch werden – sollten die Kosten über eine private Krankenversicherung abgesichert werden. Selbstverständlich halten die Versicherungsgesellschaften für diesen Beruf besondere Tarife bereit:

Auch Polizisten durchlaufen eine Gesundheitsprüfung

Wie alle anderen Beamten auch, müssen die Polizisten zur Aufnahme in einer privaten Krankenversicherung etliche Gesundheitsfragen beantworten. Diese sind natürlich immer ehrlich zu beantworten, auch wenn bestehende Erkrankungen dazu führen können, dass entweder der Antrag abgelehnt oder entsprechend höhere Beiträge berechnet werden. Eine Ausnahme gilt jedoch für alle Erst Beamteten: Die private Krankenversicherung darf bei einer Erstverbeamtung keinen Antrag ablehnen. Sollten Grunderkrankungen oder andere Risikofaktoren vorhanden sein, dann darf der Beitrag jedoch um höchstens 30 Prozent angehoben werden. Wer dies umgehen möchte, sollte sich über einen private Krankenversicherung Vergleich für Beamte informieren, welche Versicherung hier welche Bedingungen stellt. Besonders wichtig ist die Frage, ob die Versicherung alle Tätigkeiten eines Polizisten akzeptiert oder hier Abstriche vornimmt. Notfalls sollten Anträge bei mehreren Versicherungsgesellschaften abgegeben werden. Dadurch erhöht sich die Chance, bei einer Versicherung angenommen zu werden.

 

Leistungen zusätzlich absichern

Nun gilt für Polizisten die gleiche Regel wie für alle Beamten: Welche medizinische Leistungen von der Beihilfe übernommen werden, regelt die Beihilfeverordnung. Sollten Arztleistungen oder alternative Leistungen in Anspruch genommen werden wollen, so könnte hierfür eine Zusatzversicherung notwendig werden. Gleiches gilt für Luxusleistungen: Wenn ein Beamter gerne ein Einbettzimmer hätte, dann muss er den entsprechenden Tarif in der privaten Krankenversicherung wählen. Ein regulärer Tarif für Beamte übernimmt nur die Restkosten, die von der Beihilfe nicht übernommen werden. Alle gewünschten Zusatzleistungen müssen extra versichert werden.

 

Polizist im Ruhestand

Ein Polizist mit Beamtenstatus hat im Rentenalter viele Vorteile: Die Beihilfe beläuft sich dann auf 80 Prozent. Somit könnte es sogar sein, dass sich die Beiträge der Privaten Krankenversicherung im Rentenalter verringern. Aufgrund der Tatsache, dass die Pension niedriger ausfällt als der laufende Lohn, ist diese Entscheidung als sehr sinnvoll zu bezeichnen.

Quelle: https://www.versicherungscheck24.de/private-krankenversicherung/polizeibeamte-polizisten/